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Meudt – eine informative Tongrube II

Im vorangegangenen ersten Teil dieses Beitrages zur Tongrube Meudt zeigten die Bilder die Grube aus nördlicher Richtung. Mittlerweile ist der bereits erwähnte Infopunkt der Gemeinde Zehnhausen am südlichen Rand der Grube errichtet und begehbar.

Vom Standpunkt der Infotafel kann die gesamte Grube überblickt werden. Neben den im Abbau stehenden Tonlagen, während der Arbeitsstunden auch der Abbaubetrieb und innerbetriebliche Transport, sind auch weitere, zur Grube gehörende Bereich gut zu sehen.

Gut zu erreichen und gesichert: der neue Infopunkt bei Zahnhausen
Initiator und Betreuer des Infopuktes Zehnhausen, Franz-Bernhard Zeis mit Besuchern
Ausblick von Süden auf die Tongrube Meudt

Östlich des Tagebaus liegt eine aufgeforstete Fläche, die die ‚Grubengeräusche‘ von der Gemeinde fernhält. Der mittlerweile entwickelte Baumbestand wurde vom Betreiber, der Stephan Schmidt KG, bei Beginn der Arbeiten vor rund 20 Jahren auf zur Grube gehörendem Gelände angelegt.

Vor 20 Jahren gepflanzter Lärmschutz.

Westlich, im älteren Bereich der Grube Meudt, ist eine heute vollständige bewachsene Hochhalde zu sehen, die vor rund 35 Jahren vom vorherigen Tonbergbaubetrieb beim Aufschluss der Grube mit dem damals anfallenden Abraum angelegt wurde.

Nicht nur ein Blick auf die Grube Meudt und deren ochhalde (Bildmitte) sondern auch ein informativer Lehrpfad durch den angrenzenden Wald.

Bei genauem Hinsehen lässt sich auch der Standort der bereits erwähnten Informationstafel am nördlichen Rand der Grube an der L315 ausmachen

Grube Meudt, Infopunkt, Infotafel, Lärmschutz

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